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Teilnehmerstimmen

Auch mit dem besten Willen kann man die transformative Kraft  und Tiefe des Mondo Zen Prozesses nicht ermessen, wenn man nur 'über' die Form oder die Inhalte liest oder hört.

Am besten sprechen daher noch die Teinehmer selber aus und über ihre Erfahrung!

 

Dialog Doshin Roshi - Myoshin Stefan:

Einen kleinen Eindruck dessen, was der Mondo Zen Prozess Dir geben kann, mag der im April aufgezeichnete Dialog zwischen Doshin Roshi und Myoshin Stefan unmittelbar nach einem 7-Tages-Retreat geben:

 Das vollständige Interviwe gibt es hier auch als Transskript zum Nachlesen.

 

Teilnehmerstimmen nach einem 1,5stündigen Workshop:

 

Auch eine Woche nach der Tagung in Frankfurt bleibt das Bedürfnis nach feedback zu Deinem workshop.

Diese feine Übung mit dem Klang, den Koans und vor allem der Austausch in der offenen Runde hatte für mich eine sehr feine, subtile und doch auch klare Wirkung.

Obwohl ich seit etwa 10 Jahren v.a. auf buddhistischen und Zen-Pfaden unterwegs bin, viel Achtsamkeitspraxis übe, hat mich diese Übung in der Runde neugierig und beinahe kindlich frisch spielen lassen.

Andererseits das Kontrollwesen auf den Plan gerufen, das fast bibbernd zu Anfang meinte "womöglich hast Du nichts gelernt in all den Jahren..." Allein diese Stimme hat mich sehr überrascht. Aber mehr noch, wie schnell sie sich beruhigt hatte und einfach entspannte. Ich kenne diesen Mechanismus zwar aus anderem Kontext und Üben auch, doch in dieser geführten Art und Weise hatte ich das noch nie erlebt. Zudem das bewusste Erfahren, wie schnell und fließend dieser Ebenen-Wechsel stattfinden kann.

Wertvoll auch in diesem setting mit vielen Menschen (und somit deutlicher als in der Einzelarbeit): Es werden zwar unterschiedliche Worte benutzt, auch sind differenzierte Emotionen vorhanden und doch bleibt der Kern, die Essenz dieselbe.

Vielen Dank für diese schöne Erfahrung!

Susanne Jaschek, Landshut

 

Mondo Zen sollte überall in Deutschland bekannt werden.

Es verbindet sich für mich mit Stefan Schoch, den ich im Rahmen der Tagung „Liebe in Bewegung – Tagung zum Familienstellen“, organisiert von Dhyana Eva Reuter, kennen lernte.

Sein Thema hieß „Spiritualität, Bewusstseinsentwicklung und Therapie/Coaching“.

Einfühlsam und getragen von innerer Ruhe führte er entlang der Integralen Philosophie von Ken Wilber die 55 TeilnehmerInnen in das Herz des Zen: das Nicht-Wissen und das Leben in allen Formen, das alle Formen durchdringt.

– Seine Glaubwürdigkeit und Integrität offenbarte er in der Reaktion zu seinem Tagungsbeitrag: Er ist erhaben über Name und Beschreibung.

Insofern auch nicht auf diesen lobenden, sich auf ihn als Person bezogenen Beitrag angewiesen; ihm geht es um Mondo Zen.

Diese tiefgründige Arbeit spricht für sich.

Wolfgang Maiworm, Kelkheim-Ruppertshaim

 

Der Mondo-Zen-Workshop war unglaublich erhellend für mich.
Ich suche seit vielen Jahren, war im Benediktushof bei Willigis Jäger zu Kontemplation, habe zu Zen und Vipassana einiges gelesen.
Ich konnte mich für nichts entscheiden, weil ich nie den mitverkauften Glauben, die mitgegebene Tradition nehmen konnte. Auch das Lehrer/Schüler-Verhältnis schien mir immer schwierig, so anfällig für Missbrauch und Selbstbeweihräucherung der Lehrer. [...] Das Meditieren machte mich effektiver im stressigen Alltag. Und dennoch rannte ich mit täglich 40-60 Minuten Meditation voll in den Burn-out, aus dem ich nur sehr mühsam wieder rauskam. [...]
Ich glaube, Mondo-Zen ist die genial passende Form für mich.

Hanka J., Berlin

 

Stimmen nach einem 3tägigen Retreat mit Doshin Roshi und MyoShin:
 Auf dem Mondo-Zen-Retreat bekam ich ein vertieftes Verständnis dafür, wie verdreht unsere übliche Denk- und Lebensweise ist.
Sie steht im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Kopf.
Mondo-Zen stellt die Dinge richtig, intellektuell und als Erfahrung eines leeren Seinsgrunds, der meine/ unsere wahre Identität ist.
...

Durch den Mondo-Zen-Dialog durfte ich erfahren wie GEIST sich selbst in den Augen eines Gegenübers begegnet. Dies verstärkte sich sogar noch im Alltag nach dem Retreat. Einmal war diese Begegnung so intensiv, dass ich spontan und freudvoll vor meiner Frau eine rituelle Niederwerfung machen "musste". Noch nie zuvor hatte ich die Bedeutung von "Namasté" so lebendig erlebt: "Das Göttliche in mir verbeugt sich vor dem Göttlichen in Dir."

Mondo-Zen ist ansteckend! Ich konnte das auf dem Retreat sehen, es hat mich selbst erwischt und die mir liebsten Menschen, denen ich ausführlich davon berichtet habe, haben mir erzählt wie sehr sie in ihrer spirituellen Praxis davon beflügelt wurden.
...

Im Mondo-Zen-Dialog habe ich den Zen-Geist bewusst erfahren (auch wenn der Zen-Geist eigentlich mich erfahren hat). Diese Erfahrung war und ist gänzlich real und durch diverse Kriterien verlässlich bestimmbar. Ich habe diesen Zustand schon früher erlebt, war aber im Zweifel, ob ich dies für mich in Anspruch nehmen darf. Diese neue Gewissheit gibt mir eine klare Ausrichtung und erneuert und vertieft die Entscheidung, mein Leben in den Dienst des Göttlichen zu stellen.

Der Mondo-Zen-Prozess ist brillant durchdacht! Ein klarer Verstand im Dienst eines offenen Herzens und NichtWissen.

Peter E., Oberkirch

 

Im Retreat mit Myoshin Stefan Schoch und Doshin Michael Nelson Roshi habe ich einen Geschmack davon bekommen, was es bedeutet im „Zustand“ des reinen Gewahrseins zu sein und dabei den Kampf meines Egos gegen diesen Zustand beobachten können.
Für mich lohnte es sich diesen Kampf trotz der vielen Unbequemlichkeiten während der Meditation durchzustehen, um aus der Perspektive des reinen Gewahrseins heraus die Automatismen in Formen von Gedanken und Gefühlen bewusst wahrzunehmen und mich so als Gestalter dessen erkennen zu können.
Vielen Dank für diese Erfahrungen sowie für die einfühlsame und geduldige Begleitung!

Daniela H. aus der Nähe von Frankfurt

 

 

Eine Teilnehmerin in der Schlussrunde eines Mondo Zen Tagesworkhops:

Hinweis: mit 'Gefühl' meint sie den in dem Workhop erfahrenen Zustand des 'reinen Gewahrseins', 'Zeugen-Bewusstseins' oder eben 'Zen Geist'.

 

 Stimmen nach einem Mondo Zen Tagesworkshop:

Was mir besonder gefallen hat:

Dass das Thema Erleuchtung (oder wie man das auch immer nennen möchte) endlich mal nicht mit Schweigen verdeckt wird
Das überhaupt ALLES da sein darf und explizit ausgedrückt werden soll
Das ständige spiel mit dem Paradoxen
Das der Verstand konplett mit an Bord ist
Der Gedanke, dass das Ego es ist, das einen in diesen Zustand fallen lässt/ diesen Zustand erst ermöglicht, was dem Ego eine um 180 Grad veränderte Bedeutung gibt.

Martin S., Darmstadt